Mit Herzblut in der Tierhilfe: Tina Heine kümmert sich ehrenamtlich um Tiere

Metzingen, Ende Juli 2018.
(alle Fotos: Tina Heine)

Viel zu tun in der Tierhilfe Wendland

Ich sitze im Aufenthaltsraum der Tierhilfe Wendland in Metzingen an der Bundesstraße mit Tina Heine zusammen und möchte gern möglichst viel über den Verein und seine tägliche Arbeit wissen.

Tinas Handy meldet sich.

Eine Anruferin erkundigt sich nach der Taube, die sie letzte Woche zur Tierhilfe gebracht hat. Die Frau hat beobachtet, wie eine junge Taube aus ihrem Nest fiel und sofort von einem anderen Vogel angepickt wurde. Sie verscheuchte den Vogel, nahm sich des verletzten Tieres an und übergab die Taube in die Hände von Heidi Konopatsch, der Vorsitzenden des Vereins Tierhilfe e.V..

Heidi Konopatsch wiederum setzte sich umgehend ins Auto, um das Tier zu einer speziellen Vogelpflegerin zu bringen. „Leider hat die Taube nicht überlebt“, höre ich Tina Heine am Handy sagen, „sie war schon sehr geschwächt und überdies wetterbedingt dehydriert.“- Die Anruferin ist traurig, und Tina Heine auch, das merke ich ihr an.

Tina Heine berichtet dann noch von einem ähnlichen, aber positiv ausgegangenen Fall: jemand hatte ein verletztes Baby-Eichhörnchen aufgefunden und zur Tierhilfe gebracht. Von dort wurde es zu einer Frau gebracht, die das Eichhörnchen bis heute weiter aufzieht. Der Verein Tierhilfe hat also ein Netzwerk zu verschiedenen Menschen aufgebaut, die sich mit ihren Fachkenntnissen um spezielle Tierarten kümmern. Aufgefundene Igel kommen zum Beispiel ins Igelhaus nach Hannover. „Wir kümmern uns um jedes Tier“, betont Tina Heine, „wir schauen nicht weg. Jedes Tier kommt in Fachhände.“

Wir reden weiter.

Tina Heine erläutert, warum sie in der Tierhilfe arbeitet – ehrenamtlich arbeitet. „Ich verstehe das als mein Hobby“, sagt sie, „ich habe selbst zu Hause einen Hund, zwei Katzen, zwei Pferde und seit Kurzem auch zwei afrikanische Weißbauch-Igel.“ Sie ist also sehr tierlieb.

Als der 2004 gegründete Verein noch in Breustian (bis 2014) ansässig war, suchte er über eine Anzeige Verstärkung zur Versorgung der Tiere. Tina Heine meldete sich daraufhin und ist nunmehr seit zehn Jahren an jedem Wochenende – Sonnabend und Sonntag – sowie an zwei Nachmittagen in der Woche für kranke, verletzte, ausgesetzte und aufgefundene Tiere da. Dafür musste sie eine Sachkundigen-Prüfung nach § 11 des Tierschutzgesetzes ablegen. Denn um eine Betriebserlaubnis zu erhalten, muss ein Tierschutzverein mindestens eine(n) Sachkundige(n) mit standortgebundenem „§-11-Schein“ nachweisen. So erklärt Tina Heine mir das.

Dabei ist sie erst 32 Jahre alt und arbeitet auch noch Vollzeit in Lüchow.

Da muss also schon viel Herzblut für Tiere in ihr sein. Arbeit, mehrere Tiere zu Hause, eine Sachkundigen-Prüfung bestehen, jedes Wochenende opfern und zwei Nachmittage noch dazu, und das seit zehn Jahren – alle Achtung!

Mir fallen in diesem Zusammenhang die vielen jungen Leute ein, die zu viel Langeweile haben und daraus resultierend auf lauter dumme Gedanken kommen.

Schon wieder klingelt das Handy. Ein längeres Gespräch über ein offenbar misshandeltes Tier folgt.

Wir wollen weiterreden, aber es läutet an der Tür.

Tina Heine muss aufstehen und lässt den angekündigten Monteur ein. Irgendwas an der Wasserleitung im Futterraum ist defekt. Der Monteur erledigt die Arbeit ehrenamtlich, das heißt, er stellt seine Arbeit dem Verein nicht in Rechnung. Nur das Ersatzteil im Wert von einigen Euro muss bezahlt werden.

Der Monteur ist wieder weg.

Tiergeschichten

Nun erzählt Tina Heine einige weitere Geschichten von den Tieren, und sie kann viele Geschichten erzählen. Jedes einzelne Tier im Heim hat eine Geschichte.

„Schnorchel“ zum Beispiel ist ein Kater, der lahmend und vermutlich mit einem gebrochenen Vorderbein aufgefunden und zur Tierhilfe gebracht wurde. „Schnorchel“ wurde in einer Tierklinik geröngt, wobei man eben das gebrochene Bein feststellte. Eine Operation ist in einem solchen Fall sehr teuer. Sind die Besitzer nicht bereit, das Geld zu bezahlen oder sind sie finanziell nicht dazu in der Lage, müsste ein solches armes Tier eingeschläfert werden.

Der Verein Tierhilfe aber startete für „Schnorchel“ einen Spendenaufruf in einer örtlichen Zeitung und über die eigene Facebook-Seite. Daraufhin kamen so viele Spenden zusammen, dass die Operationskosten für Schnorchel in Höhe von mehr als 1.000.–€ beglichen werden konnten.

Inzwischen erholt sich „Schnorchel“ weiter von der Operation und lebt noch im Tierheim, ist aber schon weitervermittelt worden.

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Der Kater „Schnorchel“ hatte ein gebrochenes rechtes Vorderbein, das durch Spendenfinanzierung operiert werden konnte. Damit er nicht an sein Bein kommt, trägt Schnorchel im Moment noch einen „Kragen“. Der behindert ihn ertwas beim Fressen, aber es geht.

Eine andere Geschichte ist die von Kater „Jens“: sein Vorderbein konnte nicht mehr operiert werden und wurde amputiert. Mittlerweile lebt Jens bei einer Familie, die sich ihrer Verantwortung bewusst ist.

Nicht allen Tieren kann geholfen werden. Manchmal ist es für das leidende Tier besser, von seinen Schmerzen und Qualen erlöst zu werden. Dann wird es eingeschläfert.

Ein eingeschläfertes Tier wird dann behutsam in einen speziellen Raum gelegt. Es wird zugedeckt und eine Kerze daneben angezündet. „Die Seele hat dann Zeit zum Fliegen.“ sagt Tina Heine.

Nach einer angemessenen Zeit wird das Tier dann eingefroren. Einmal im Jahr fährt Heidi Konopatsch, die Vereinsvorsitzende, in die Nähe von Osnabrück und nimmt alle eingefrorenen Tiere mit. Dort befindet sich ein Kleintierkrematorium namens „Rosengarten“. Die Tiere werden kremiert und ihre Asche wird anschließend pietätvoll über den Rosengarten ausgestreut.

Der Verein Tierhilfe e.V.

Der Verein Tierhilfe e.V. wurde am 1. Dezember 2004 gegründet und war bis 2014 in Breustian, einem kleinen Dorf, ansässig. 2014 zog der Verein nach Metzingen um und hat dort ein Anwesen direkt an der durch Metzingen durchführenden Bundesstraße. Die Lage schien günstiger, da der Verein so direkt an einer Bundesstraße leichter erreicht werden könnte und auch häufiger durchfahrende Autofahrer auf den Verein aufmerksam werden, aber vielen aus dem Wendland ist der Weg jetzt zu weit geworden. Metzingen liegt ja mehr am Rand des Wendlands.

Der Verein hat einen Vertrag mit dem Landkreis Lüchow-Dannenberg und mit dem Veterinäramt. Alle aufgefundenen Tiere im Landkreis werden vom Verein aufgenommen, gechipt, tätowiert und geimpft. Katzen werden auch kastriert.

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Hier sieht man eine vom Tierarzt kastrierte Katze. Dafür wurde eine Öffnung an der Körperseite vorgenommen. Man kann die rasierte Stelle hier gut sehen.

Auch sogenannte „Wegnahmetiere“ nimmt der Verein auf; das sind Tiere, die ihren Besitzern nach Prüfung des Veterinäramts entzogen werden, weil sie zum Beispiel nicht artgerecht gehalten werden oder gar misshandelt werden. Für die Dienstleistung des Vereins erhält er vom Landkreis etwas finanzielle Unterstützung.

Der Verein selbst darf nur Katzen, Hasen, Kaninchen, Meerschweinchen und ähnliche Kleintiere halten. Hunde gehören nicht dazu, da sich das Anwesen des Vereins inmitten eines Wohngebiets befindet. Hunde werden daher an einen Verein in Lüneburg weitergegeben.

Gleichwohl laufen gleich vier Hunde bei meinem Besuch um mich herum. Dabei handelt es sich aber um Privathunde: Der zweijährige „Jonas“ mit hellem, kurzem Fell gehört zu Tina Heine. Welche Rasse es ist? Tina Heine lacht: „Die Rasse heißt ‚kretanischer Dorfhund‘!“. In Griechenland laufen viele herrenlose Straßenhunde herum, die es dort nicht gut haben. Eine Freundin hat „Jonas“ von einem Griechenlandurlaub für Tina mitgebracht.

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Tina Heine mit ihrem Hund Jonas. Er ist zwei Jahre alt.

Drei weitere Hunde gehören zur Vereinsvorsitzenden Heidi Konopatsch, die sie zum Feierabend wieder mit zu sich nach Hause nimmt.

Siebzig Katzen und dreißig Kaninchen leben zurzeit im Tierheim des Vereins. Es ist Sommerzeit, und das bedeutet regelmäßig ein Mehraufkommen an „Fundtieren“; überdies werden gerade im Sommer viele Jungtiere geboren.

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Blick in eine der Katzen-Volieren. Mehrere Katzen leben hier zusammen. Im Winter wird eine Infrarot-Heizung hineingestellt.

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Hier leben die Kaninchen.

Ich habe einmal – in einer anderen Stadt – in einem Wald einen Käfig für ein Kleintier mit geöffneter Klappe vorgefunden. Da hatte offenbar jemand das Tier mitsamt Käfig in den Wald gestellt, die Klappe geöffnet, damit das Tier „in die Freiheit kommen“ könne, und dann gedacht, das Tier findet sich dort schon zurecht …

Ungefähr die Hälfte der Katzen in den Räumlichkeiten der Tierhilfe lässt sich nicht anfassen – sie sind entweder wild geboren und aufgewachsen oder haben schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht.

Als wir später die übereinander stehenden Käfige mit kranken oder ganz jungen Katzen aufsuchen, zeigt Tina Heine mir einen Kopfkissenbezug. „Wir stecken dann eins der wilden Kätzchen hinein, damit sie die Orientierung verlieren, und dann streicheln wir sie durch den Bezug, damit sie uns nicht kratzen und beißen können“, erläutert Tina, „so bekommen wir die Kätzchen allmählich zahm!“.

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Diese vier Kätzchen im Babyalter wurden mitsamt ihrer Mutter wild lebend an einem Kreisverkehr nahe Lüchow aufgegriffen. Sie fauchten wild und ließen sich nicht anfassen.

Etwas mehr als eine Woche später schickt Tina mir dieses Bild: durch die Streichelmaßnahmen im Bettbezug sind die Kätzchen nun zahm und lassen sich anfassen, beißen nicht mehr:

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Die Vermittlung von Tieren

Das Ziel ist für alle Tiere, sie an tierliebe – und verantwortungsvolle – Personen zu vermitteln. Dabei können die Tiere nicht einfach so mitgenommen werden. Vielmehr werden interessierte Menschen nach einer Terminvereinbarung erst einmal von Tina oder der Vereinsvorsitzenden Heidi Konopatsch in die fünf Volieren und sonstigen Aufenthaltsräume der Tiere – wie das Katzenhaus und das Kaninchenhaus – geführt und geschaut, welches Tier zu den Menschen passt. Gefällt das Tier auch den Menschen, wird das Tier von den Mitarbeiter*innen des Vereins zu den Menschen nach Hause gebracht, dort geschaut, wie die Verhältnisse sind, und ein Gespräch mit den neuen Tierhaltern geführt.

Interessierte können das Tierheim jeden Tag von Montag bis Sonntag in der Zeit von 10:00 bis 14:00 Uhr besuchen. Wenn es sich um einen Notfall etwa bei einem aufgefundenen Tier handelt, sollte man nicht einfach mit dem Tier vorfahren, sondern sich telefonisch (05862-98 72 191 oder 0160-922 42 694 ) ankündigen, damit sich die Mitarbeiter*innen entsprechend vorbereiten können.

Die Kosten

Alle zwei Wochen kommt der Bestandstierarzt in die Tierhilfe und nimmt Operationen, Behandlungen und Kastrationen vor. Dafür gibt es einen gesonderten Behandlungs- und Operationsraum im Gebäude.

Die Futterkosten belaufen sich für so viele Tiere auf zwischen 500 und 1.000 Euro pro Monat. Hinzu kommen Streu und Tierarztkosten, außerdem muss das Gebäude des Vereins, das erst 2014 bezogen wurde, noch abbezahlt werden.

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Blick in den Futterraum. Für die Kaninchen muss zurzeit viel Gemüse wie Mohrrüben, Chinakohl, Gurken usw. gekauft werden, weil wegen der Trockenheit in der Natur so gut wie kein Löwenzahn gefunden werden kann.

Überdies fallen ja noch die üblichen Betriebskosten für Strom, Heizung, Wasser und Benzingeld an.

Außerdem werden drei Mitarbeiter*innen im Rahmen von Mini-Job-Verträgen beschäftigt. Die drei Mitarbeiter*innen haben die Aufgabe, täglich die Futternäpfe zu reinigen, die Katzenklos zu säubern, die Volieren und sonstigen Aufenthaltsräume der Tiere zu staubsaugen und die Tiere zu füttern. Jede Voliere hat dabei einen eigenen Staubsauger, damit keine Krankheitskeime von einem Raum zum anderen übertragen werden. Es gelten überhaupt strengste Sauberkeitsregeln.

„Es ist soviel Arbeit da“, sagt Tina Heine, „dass auch die drei Mini-Jobber einen Teil ihrer Arbeitszeit ehrenamtlich erledigen, denn sie bleiben über ihre eigentlich festgelegte Arbeitszeit weiter da, solange, bis alle Arbeit getan ist.“

Spenden und ehrenamtliche Unterstützung dringend benötigt

Woher kommt das Geld? Das Entgelt für die Dienstleistung vom Landkreis und die Beiträge der Vereinsmitglieder reichen bei Weitem nicht aus, um alle Kosten zu decken. Der Verein ist daher auf Spenden angewiesen.

Geldspenden sind dabei natürlich am willkommensten, da diese die wenigsten Probleme bereiten.

Viele Leute schenken dem Verein aber auch gebrauchte Sachen in der Absicht, dass diese auf einem vom Verein veranstalteten Flohmarkt verkauft werden könnten.
„Uns hat mal jemand alte Kochbücher geschenkt, die konnten wir sehr gut verkaufen!“ erinnert sich Tina Heine.

Gut erhaltene Dinge aus Nachlässen, die sich auch verkaufen lassen, nimmt der Verein weiterhin gern an.

Kürzlich hat jemand einen Karton mit Nachlasssachen für die Tierhilfe in den Raiffeisen-Markt in Dannenberg gestellt mit einem entsprechenden Zettel: die Durchgangsstraße durch Metzingen ist nämlich zurzeit wegen Straßenbauarbeiten gesperrt, und der Spender wusste nicht, wie er den Karton zur Tierhilfe bringen könnte, wusste andererseits aber, dass der Verein seine Tierstreupakete immer im Raiffeisen-Markt kauft.

„Bücher, die wir nicht verkaufen können, stellen wir in die ‚Les-Bar‘ vor dem Herrenhaus Salderatzen“, sagt Tina Heine, „wenn jemand dann ein Buch mitnimmt, spendet er dafür an uns in die Spendendose!“. – Die „Les-Bar“ in Salderatzen ist eine alte Telefonzelle, die zu einer Mini-Bibliothek umgerüstet wurde.

Einen Flohmarkt zu veranstalten – und der Verein hat dies schon mehrmals getan – bedeutet aber auch: Bindung von Personal, das dann für die Tierpflege nicht zur Verfügung steht.

Auch für Futterspenden ist die Tierhilfe Wendland dankbar. In verschiedenen Supermärkten stehen dafür Boxen bereit, in die Tierfreunde Futterdosen stellen können. Diese werden dann regelmäßig abgeholt.

Kinder einer (inzwischen geschlossenen) Grundschule in Plate haben einmal auf dem Weihnachtsmarkt in Lüchow ein Stück aufgeführt und dafür zusammen eine Aufwandsentschädigung von 50.– € bekommen – diese Aufwandsentschädigung haben die Kinder dann der Tierhilfe gespendet.

Um großartig Fundraising zu betreiben und darüber Spenden generieren zu können, fehlt dem Verein schlichtweg das Personal.

Einen „Tag der Offenen Tür“ hat er aus eben diesem Grund das letzte Mal vor zwei Jahren veranstaltet. Auch „Kaffee-und-Kuchen-Verkauf“ benötigt entsprechendes Personal.

Auch um Praktikanten können sich die Mitarbeiter*innen leider nicht mehr kümmern.

Die Facebookseite wird zurzeit gerade überarbeitet.

Außerdem fehlt dem Verein das Geld zur Fertigstellung und Ausstattung von Sozialräumen für die Mitarbeiter*innen in Höhe von ungefähr 25.000.– €.

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Der Boden des Grundstücks zwischen den verschiedenen Gebäudeteilen ist ungepflastert, wenn es regnet, ist der Grund matschig und für die Mitarbeiter*innen schlecht zu begehen. Dem Verein wurden Bodenplatten zwecks Pflasterung des Geländes geschenkt – aber wer soll die Platten legen??

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Diese Bodenplatten müssen verlegt werden … wer kann helfen?

Mir fallen in diesem Zusammenhang wieder die vielen jungen Männer ein, die Muskeltraining im Fitness-Center machen – wäre es nicht mal eine gute Idee, die Muskeln in einem Outdoor-Event zu trainieren – unter realen Bedingungen sozusagen? Erde umgraben, Sand aufschütten und schwere Platten heben und verlegen, trainiert doch ganz schön die Muskeln!!

Wer Geld spenden möchte, kann dies über das Konto des Vereins Tierhilfe Wendland e.V. bei der Commerzbank tun: IBAN DE03 2584 1403 1543 0400 00.

Außerdem ist der Verein über jede ehrenamtliche praktische Hilfe dankbar. Kontakt kann unter der Telefonnummer 05862-98 72 191 oder per Facebook aufgenommen werden.

Tierhilfe Wendland e.V.
Bundesstraße 3
29473 Göhrde/OT Metzingen
Fon: 05862-98 72 191
http://www.tierhilfe-wendland.de
Notfall-Nummer: 0160-922 42 694

Spendenkonto:

Tierhilfe Wendland e.V.
Commerzbank
IBAN DE03 2584 1403 1543 0400 00

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