Regiobranding Griese Gegend – Elbe-Wendland: Suche nach einer Symbolfigur

Dannenberg, 4.6.2018.
Am 4. Juni 2018 wurde das Projekt „Regiobranding Griese Gegend – Elbe-Wendland“ durch einen Workshop mit dem Titel „Auf der Suche nach einer Symbolfigur für die Region Griese Gegend-Elbe-Wendland“ – diesmal im Alten Rathaus Dannenberg – fortgesetzt. Der angekündigte zweite Workshop „Storytelling“ ist leider ausgefallen.

Der genaue Arbeitstitel des Projekts ist „Aufgetan – Fragen und Antworten zur Landschaft Griese Gegend – Elbe-Wendland“ .

In diesem Projekt geht es um die Suche nach regionaler Identität unter den Fragestellungen „Was ist ‚Heimat‘?“ und „Was prägt uns, unsere Landschaft und Geschichte?“.

Leider hatten nur neun Personen Zeit zu diesem Termin und diesem Ort gefunden – obwohl beide Regionen bekanntermaßen doch so viele Rentner und Rentnerinnen haben. Aber wie heißt es doch immer: ein Rentner hat nie Zeit … Sechs Personen kamen aus dem Wendland (darunter waren allein drei Vertreter der Landkreisverwaltung – also nur drei „Freiwillige“). Aus der „Griesen Gegend“ waren nur drei Teilnehmende gekommen.

Außerdem war das Team des Projekts mit Corinna Hesse und Antje Hinz vom Silberfuchs-Verlag, der die Ergebnisse des Projekts in eine interaktive Website einfließen lassen wird, sowie mit Jonas Möhring und mit Andreas Dihm vertreten. Auch der Projektkoordinator vom Landkreis Ludwigslust-Parchim, zu dem die „Griese Gegend“ gehört, Philipp Uckert, nahm teil. Weil mich das Projekt interessiert, war auch ich dabei.

Zur Einführung des Workshops fasst Corinna Hesse noch einmal kurz die Ergebnisse des Workshops vom 8. März 2018 zusammen und Weiterlesen