Suture Soven – Musicfestival mit experimenteller Musik und Jazz in Soven

Soven, 11. August 2018.
Vergangenen Sonntag bin ich durch Soven gefahren, um einmal zu schauen, wo das Musicfestival „suturesoven“ stattfindet.

Ich traf Nadja Höhfeld, auf dessen Hof das Festival vom 17. bis 19. August ausgerichtet wird. Sie zeigte mir die Auftrittsorte.

Ein Teil der Darbietungen, bei denen Jazz, experimentelle Musik und Gesang vorgetragen wird, wird hier in diesem ehemaligen Stall stattfinden:

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Hier steht Nadja vor der Bühne, die in einer Scheune auf Strohballen aufgebaut wurde:

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Die Strohballenbühne von der Seite:

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In einer ehemaligen Scheune ist die Bar aufgebaut:

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Unter diesem großen alten Walnussbaum kann man bei schönem Wetter sitzen:

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So sieht Nadjas Haus von hinten aus:

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Und so von vorne (damit ihr es auch findet):

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Nadjas Haus ist das letzte links an der Durchgangsstraße durch Soven oder – wenn man aus Richtung Dannenberg kommt – das erste rechts.

Hier könnt ihr Einblick in die Ticketpreise nehmen. Das Festival dauert drei Tage. Man kann ein Gesamtticket für alle Veranstaltungen kaufen oder Tagestickets.

Nadja sucht übrigens noch Unterstützer*innen bzw. Helfer*innen für das Festival: wer kann zum Beispiel die Künstler*innen von den Bahnhöfen in Salzwedel oder Lüneburg abholen und sich ein bisschen um sie kümmern?
Kontakt:
contact@suturesoven.com

 

 

 

 

 

 

 

 

Musicfestival in Soven bei Dannenberg

Zum ersten Mal wird in Soven, einem Dorf als Ortsteil von Dannenberg, ein Musicfestival mit der Bezeichnung „Suture Soven“ veranstaltet, und zwar von Freitag, den 17. bis Sonntag, den 19. August.

Verschiedene internationale Künstler*innen interpretieren unterschiedlichste Musikrichtungen wie Jazz, Neue Musik, Indische Musik oder elektronisch erzeugte Musik in einem bewusst vielseitig ausgerichteten Programm, das durch die drei Kuratorinnen Lucy Railton, Kaja Draksler und Natalia Mateo, die als Musikerinnen bzw. Natalia Mateo als Sängerin ebenfalls auftreten werden, zusammengestellt wurde.

Das Festival findet auf dem Hof von Nadja Höhfeld statt, die die Idee zu dem Festival hatte und die große Scheune und den Dachboden des Stalls für die Interpret*innen und die Zuhörer*innen zur Verfügung stellt. Nadja Höhfeld ist Dramaturgin, Regisseurin und Kamerafrau für Dokumentarfilme, vor allem im Bereich der Jazzmusik. Sie lebt und arbeitet im Wendland und in Berlin.

Das Musikprogramm kann hier eingesehen werden.

Außer Musik und Gesangsdarbietungen erwartet die herzlich eingeladenen Besucher*innen außerdem eine kulinarische Versorgung mit regionalen Zutaten aus der solidarischen Landwirtschaft, eine Bar, diverse Workshops sowie Tanz und gemeinsame Gespräche am Feuer.

„Suture“ kommt aus dem Französischen und bedeutet „Naht“.

„Suture Soven“ , das Musicfestival, möchte also eine Nahtstelle zwischen vielem Verschiedenen sein: zwischen verschiedenen Musikstilen, zwischen Stadtkultur und Landkultur, zwischen den Menschen in ihrer Vielfältigkeit.

Viele Menschen in der Umgebung haben bei der Vorbereitung des Festivals geholfen, worüber die Veranstalterin Nadja Höhfeld sehr glücklich und dankbar ist.

Gefördert wird das Musicfestival zudem von verschiedenen Organisationen wie dem Musikfonds, der Stiftung Niedersachsen, dem Lüneburgischen Landschaftsverband und das Musikland Niedersachsen. Und zu den Unterstützern gehört auch die Agentur Wendlandleben.